Trübungsmessung Behält den Durchblick – Absorptionssensor zur Trübungsmessung

Von Kristin Breunig 1 min Lesedauer

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Viele Trübungssensoren durchlaufen bei der Installation eine Mehrpunktkalibrierung. Der Turbimax CUS50D von Endress+Hauser soll mit dem Messprinzip der Lichtschwächung stets eindeutige Messwerte liefern, sodass für die meisten Anwendungen eine Einpunktkalibrierung ausreicht.

Der wartungsarme Absorptionssensor Turbimax CUS50D eignet sich für Anwendungen in industriellen Abwässern und Prozessen. (Bild:  Endress+Hauser)
Der wartungsarme Absorptionssensor Turbimax CUS50D eignet sich für Anwendungen in industriellen Abwässern und Prozessen.
(Bild: Endress+Hauser)

Der Absorptionssensor ist bereits für Trübungs- und Absorptionsmessungen vorkalibriert und enthält verschiedene Anwendungsmodelle. Er eignet sich zur Messung von Trübung und ungelösten Feststoffen in harschen Umgebungen. Dank seines robusten Designs können ihm Salzwasser oder aggressive Medien nichts anhaben.

Eingesetzt wird der CUS50D, z.B. zur Trübungsmessung in Prozessen der chemischen Industrie, zur Konzentrationsmessung von heißem Prozesswasser in der Lebensmittelindustrie und zur Feststoffmessung in Industrieabwässern. Die digitale Signalverarbeitung innerhalb des Sensors und das Memosens-Protokoll sorgen dabei für verlässliche Messergebnisse, so der Hersteller.

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Dank des widerstandsfähigen Materials seines Sensorkopfes hat Turbimax CUS50D eine lange Lebensdauer. Die spezielle Oberfläche minimiert das Risiko von Schmutzablagerungen, so soll eine durchgehend stabile Messung gewährleistet werden. Etwaige Oberflächenverunreinigungen werden durch das Luft-Reinigungssystem des Sensors entfernt.

So können laut Endress+Hauser Wartungsintervalle perfekt geplant werden und die Trübungsmessungen über einen langen Zeitraum unbeaufsichtigt ablaufen. Die Kunststoffvariante des Sensors ist besonders chemikalienbeständig und somit auch für Messungen in Medien mit einem niedrigen pH-Wert oder hohen Salzgehalt geeignet.

Mit der entwickelten Festkörperreferenz könne der Sensor einfach und reproduzierbar verifiziert werden, um Funktionsfähigkeit und Langzeitstabilität zu überprüfen.

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